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Entstehen des Gottvaterbildes

 

Durch eine besondere Fügung des Himmels war ich dabei, als Patricia diese Vision bekam. Sie bat mich, sie zu einem Herzmarienstreffen in Wien zu fahren, weil sie nicht in der Lage war, selber mit dem Auto zu fahren. Es war also eine einmalige Situation.

Ich kann also bezeugen, dass sie diese Vision hatte. Sie hat das Bild nicht erfunden, wäre auch gar nicht in der Lage, sich solch ein Bild auszudenken, hat es auch nicht vorher woanders gesehen.

Schon bevor sie sich auf dem Weg zum Maler machte, kamen massive Angriffe von unten. Ebenso während der Fahrt und danach.

Die Frau des Malers wurde schwer krank, sodass er die Pflege seiner Frau übernommen hat. So verzögerte sich die Fertigstellung des Bildes erheblich. Nach der Fertigstellung ging es der Frau immer besser. Jetzt scheint sie fast „geheilt“ zu sein, obwohl es vorher sehr schlecht mit ihr aussah.

Für den Maler war dieses Bild aber das beste, was er je gemalt hat. Er sagte, er habe noch nie erlebt, wie ihm die Hand so geführt wurde wie bei diesem Bild. Der Maler wurde auch durch dieses Bild in seinem Glauben erheblich gefestigt. Obwohl er seine weltlichen Aufträge und seine weltliche Karriere verloren hatte und dadurch auch seine Existenz, bedeutete ihm diese Bild am meisten. Er hat darunter gelitten, dieses Bild hergeben zu müssen.

Ich hatte während der Vision keine Kamera zur Hand, um Patricia zu filmen, und mein Rekorder lag abseits. Ich hatte ja nicht mit solch einer Vision gerechnet. Aber als diese Vision vorbei zu sein schien (in Wirklichkeit aber noch im Gange war), habe ich den Rekorder schnell geholt und habe Patricia gebeten zu wiederholen, was sie bei der Vision erlebt hat.

Man muss unterscheiden zwischen dem Apostolat von Mary und unser aller Apostolate, somit auch Patricias Apostolat. Das Gottvaterbild hat mit dem Buch der Wahrheit nicht unmittelbar etwas zu tun und damit auch nicht mit Mary. Mary hat also dieses Bild nicht zurückgewiesen, als ich es ihr damals (2018) geschickt habe.

Jeder von uns sollte die Botschaften vom Buch der Wahrheit bekanntmachen. Nichts anderes tut Patricia, nur tut sie es mit Herz und Seele und ist vielleicht die Person, neben Mary, die sich am meisten dafür einsetzt.

Seit Jahren sind verschiedene Flyer im Umlauf, die von verschiedenen Leuten selbst kreiert wurden und immer noch werden. Die Leute haben ihre Flyer mit Bildern und Texten belegt, die NICHT im Buch der Wahrheit (BDW) vorkommen, und trotzdem regt sich keiner darüber auf, keiner beklagt sich.

Sonderbar, dass es gerade beim Gottvater-Bild so ist. Das zeigt uns sehr gut, wie das Bild von unten attackiert wird — ein wunderbarer Beweis!

Wir dürfen das eine nicht mit dem anderen ausschließen. Nicht allein Mary trägt zum BdW bei, sondern wir alle als Restarmee. Wir werden alle mit hineingenommen in die Seelenrettung, basierend auf dem BdW. So wie die Apostel und Jünger und viele andere gläubige Menschen seinerzeit die Lehre des Herrn weitergegeben haben, sollen auch wir es tun.

Da es wenige Priester tun, müssen wir jetzt einspringen, und so heißt es ja auch in der Hl. Schrift in der Offenbarung:

Am Ende der Zeit wird der Hl. Geist vermehrt ausgegossen werden.

Die Jungen und Alten werden Träume und Visionen usw. haben…

Wir sind Glieder einer einzigen Kirche, und der Herr arbeitet mit allen, die willig sind. Er setzt alles ein, nicht nur das Wort, sondern auch Taten, Bilder, Menschen usw.

Patricia setzt sich ganz besonders ein. Satan kocht vor Wut. Und deshalb muss sie dauernde Angriffe und Verleumdungen über sich ergehen lassen.

Beim Gottvater-Bild scheiden sich die Geister. Die einen sind von diesem Bild sofort beeindruckt, die anderen suchen, wo sie eine Schwachstelle finden. Und die dritte Gruppe ist ebenfalls beeindruckt, wird aber durch die zweite Gruppe vergiftet, wie wir es jetzt erleben (ab 2019).

Warum ist das so? Erklärung: Es ist genau so wie mit dem Buch der Wahrheit. Nur wenn man es mit dem Herzen und in Demut anschaut, erkennt man die Liebe des Vaters zu Seinen Kindern in Seinen Augen. Wer aber selbst im Herzen und in den Gedanken unrein ist, analysiert wie ein Detektiv, ein Anwalt, ein Kriminalbeamter oder der Geheimdienst und findet anscheinend Unreinheiten, die keine sind.

Wie heißt es so schön bei Markus 7, 15:

Nichts, was von außen in den Menschen hinein kommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.

Patricia durfte die Hauptpunkte sehen und das Wichtigste wurde ihr vom Vater im Himmel erklärt (z.B. was die Augen des Vaters ausdrücken müssen, oder wie die Positionen von Gott Vater, Jesus und der Visionärin links unten sein sollen.) Das Bild ist auch mathematisch angelegt, ohne dass sie es wusste. Es durchzieht verschiedene Kreuze, aber nur eins ist sichtbar. Ebenso sollte sich das Herz des Vaters in der Bildmitte befinden. Der Vater wollte in all der Schönheit dargestellt werden, wie Er es für das 2. Wiederkommen Seines Sohnes angebracht hielt. Er hatte das schönste Gewand und das Bild kann die Schönheit Seines Gewandes nicht wiedergeben, so strahlte der Umhang in Gold mit vielen Steinen geschmückt (siehe die Offenbarung Joh., wo versch. Arten von Edelsteinen und Perlen beschrieben sind). Das Gold steht für die Gerechtigkeit, jedes der Farben der Edelsteine hat in der Kirche seine Bedeutung. Ebenso stellen die Steine auf Seiner Krone die 12 Stämme Israels dar.

Ein Antlitz Gott Vaters, welches eigentlich Seine Person ausmacht, darf Patricia während der Vision nicht sehen. In der Bibel heißt es, niemand hat Gott Vater gesehen außer durch Seinen Sohn.

Joh 1, 18 "Niemand hat Gott gesehen; der eingeborne Sohn, der an der Brust des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht."

Joh 14, 8-9 "Philippus sagt zu ihm: "Herr, zeige uns den Vater und es genügt uns." Jesus erwidert ihm: "So lange bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt? Philippus, wer mich gesehen hat, hat auch den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: Zeige uns den Vater?""

Joh 12, 45. "Und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat."

Patricia hat während ihrer Vision die Gestalt Gott Vaters, Seinen prunkvollen Mantel, Seine Krone, die Farben, den Aufbau des ganzen Bildes usw. gesehen, aber nicht Sein Antlitz.

Wie kam es dann zu dem Antlitz Gott Vaters auf dem Bilde?

Das Antlitz des Vaters basiert auf dem Bild des Herrn Jesu Christi, das von der Heiligen Faustyna gegeben wurde. Als Patricia vom Vater den Auftrag erhielt einen Maler zu suchen und das Bild in Auftrag zu geben, fragte sie den Vater, wie sie denn das Gesicht von Gott Vater malen lassen soll, wenn sie doch Sein Gesicht nicht sehen durfte. Daraufhin sprach der Vater zu ihr: „Nimm das Bild, das du in deinem Büro hast, und lasse es so malen, aber Mich in einem Alter zw. 57-60, mit kürzeren Haaren (lockig) und graumeliert.

Mit diesem Bild ging Patricia zum Maler und auf der Basis des Bildes von Schwester Faustyna (es gibt versch. Versionen davon) ließ sie es malen. Es ist beschämend, dass nun der Vater so schäbig angegriffen wird und man teuflisch unterstellt, dass hinter den Augen des Vaters der Antichrist steckt, denn es wurde aufgebaut auf dem Bild der Schwester Faustyna.

Da der Maler einer der besten weltweit ist und nie seine Art der Technik verändert hat, also auch nicht dem Modernismus die Tür geöffnet hat, er selbst viele Altarbilder bereits gemalt hat und auf der Technik von Leonardo da Vinci malt, scheint es für viele in ihrer Unkenntnis so ungewohnt zu sein, dass diese Menschen diesen Stil und diese Epoche dafür verwenden, um durch ihr unreines Herz und ihren unreinen Geist für Sünden wie Genderismus zu missbrauchen, und zwar der Regenbogen im Bild, der für nichts anderes steht als für die Verbundenheit zw. Gott und Seinen Kindern, wie bereits bei Moses erklärt.

In dieser Zeit von Michelangelo und da Vinci wurden viele Engel und Menschen nackt gemalt, weil die Nacktheit für Reinheit steht, weil Gott Adam und Eva nackt erschaffen hat, bis dann durch Ungehorsam und Stolz die Sünde und somit auch die Scham in die Welt kam. Ebenso kam Jesus nackt in die Welt und ging nackt. Auch wollte Gott Vater so gemalt werden, wie er nie gemalt wurde. Da früher weiße Haare für Alter und Weisheit standen und die Menschen sich Gott als weise vorstellten, malten sie ihn auch alt. Er aber wollte so gemalt werden, wie Er sich hier in diesem Gottvaterbild darstellen wollte. In einem Alter, das für die Menschen zugänglicher ist; denn der Widersacher hatte es geschafft, Gott Vater immer alt und distanziert aussehen zu lassen. Warum sollte Vater so alt aussehen? Wer einen Sohn hat, der um die 30 ist, wie Jesus es war, für den ist es nicht ungewohnt, wenn die Eltern zw. 50 und 60 sind. Oben wissen wir ja um die Erklärung, wie die Menschen früher gedacht haben. Weisheit bedeutet gleich hohes Alter und weiße Haare und Strenge.

Aber wie es selber im BdW steht, ist Gott Vater ein liebender Gott, voller Güte, und kein strenger Gott. Er muss nur manchmal streng sein, weil die Kinder es durch ihr Fehlverhalten einfordern. Aber das Gottvaterbild soll eine Hinführung seiner Kinder sein. Er möchte für Seine Kinder zugänglich erscheinen, daher sollten die Augen, die nun von Andrea als teuflisch bezeichnet werden, Liebe, Sehnsucht, Traurigkeit und Barmherzigkeit ausdrücken. Jeder, der nur etwas Liebe im Herzen hat, wird dies erkennen können.

Der Vater sagte selbst:

-         Ich selbst werde den Pinsel des Malers führen.

-         Der Maler wurde eigens dafür geschaffen, dieses Bild zu malen.

Das Gottvaterbild ist das Gegenbild zum Antichristen und soll weltweit verbreitet werden. Es dient ebenso wie vieles andere zur Seelenrettung und zur Heimkehr Seiner Kinder. Bei der Straßenmission wurde das Bild mit großer Freude und stets angenommen. Die Menschen auf der Straße da draußen haben überhaupt keine Probleme mit diesem Bild, weil sie aus dem Herzen und einem gesunden Menschenverstand das Gute erkennen und nicht Dinge hineininterpretieren, die teuflisch sind.

Ebenso war es der persönliche Wille des Vaters, dass Patricia mit auf das Bild soll, obwohl sie sich vehement dagegen gewehrt hatte. Sie sollte dargestellt werden in dem Alter zw. 17-20 im weißen Gewande (im Blut des Lammes gewaschen… siehe Offenb. Joh.) und einer Mantilla (Schleier). Sie steht lediglich für alle Kinder des Himmlischen Vaters.

Durch eine Visionärin aus Deutschland wurde Patricia dann getröstet, dass es normal sei, dass Vision und Visionärin auf einem Bild zusammen gemalt werden. Das wünscht der Himmel auch (siehe Barmherzigkeitsbild, oder Bernadette v. Lourdes, Fatimakinder, Garabandal oder auch versch. Bilder von Heiligen z.B. Philip Neri, Hl. Franziskus, dem Jesus am Kreuz erscheint etc…)

Es sei auch vermerkt, dass es nicht die Mutter Gottes ist, die hier dargestellt wird. Auf der Webseite von Patricia ist die genauere Beschreibung des Bildes dargestellt.

 

Zum Maler:

Er beherrscht nicht nur die Technik von Michelangelo, sondern er malte dieses Bild nach der Lasurtechnik des Leonardo DAVINCI, sprich altmeisterliche Maltechnik der Ölmalerei.

 

 Drei Briefe des Malers aus dem September 2018

 

1. Brief:

Zeichentechnisch gesehen ist es ein sehr, sehr anspruchsvolles Bild, das kann nicht jeder malen. Auch habe ich dabei gelernt, meine Hand führen zu lassen. Ich arbeite sehr gerne an dem Bild….

2. Brief:

„Schön von Dir zu hören, Du tust mir wirklich leid. … Gott hat uns ohne Gewand erschaffen und die Kleidung kam erst nach dem Hochmut, nach der Allmacht Gottes zu greifen und zum Schutz gegen die Elemente, sprich Kälte etc. Außerdem dürfen diese Menschen keine barocke Kirche betreten und schon gar nicht die Sixtinische Kapelle. Beim Jesus sind keine Schamhaare gemacht, das ist nur der Schatten des Lendentuchs und der Bauchmuskeln.“ …

3. Brief:

„Danke für Deine Antwort, wir sind in Gedanken immer bei Dir. Seit das Bild fertig ist, haben sich die Tumore bei meiner Frau sehr verkleinert und im Halsbereich beginnt er ganz zu verschwinden. …

Ich habe sehr viele positive Antworten auf das Bild auch von Menschen, die nicht sehr viel mit der Religion am Hut haben. Alle sind von den herrlichen Farben und der Ausstrahlung begeistert. Auch von der Klarheit, Reinheit und Schönheit. …“

 

Bei der dunklen Stelle handelt es sich um Schatten der Bauchmuskeln und ebenso um Schatten des Lendentuchs, nicht um Schamhaare, wie manche behaupten. Es gibt viele Darstellungen von Jesus am Kreuz, in denen der Lendenschurz noch knapper und auch durchsichtig gemalt wurde. Beispielsweise die Bilder in der sixtinischen Kapelle im Vatikan sind sehr freizügig, mit Duldung der Päpste, von denen einige Heilig gesprochen wurden (Leo XII., Pius der X. und der heiligmäßige Pius XII.). Übrigens: Jesus wurde, bevor Er an das Kreuz genagelt wurde, seiner Kleider beraubt. Er wurde nackt ans Kreuz geschlagen. Jesus kam auf die Welt nackt und ist nackt gegangen, entrissen Seiner Kleidung. Entwürdigt von Seinen Kindern hat Er alles uns gegeben. Also hat der Maler Jesus realistisch gemalt. Der Maler selbst hatte anfänglich Theologie studiert.

 

 

Diese Bilder zum angeprangerten Lendentuch hängen in einer Kirche in der Schweiz, die erstmals im Jahre 800 gebaut wurde. Leider erlitt der Innenraum Brandschäden, daher wirken die Bilder stumpf und rußig.

Im Jahre 1036 wurden dort auch die Reliquien vom Hl. Justus niedergelegt. Die kleine Justus-Dorfkirche in CH-8890 Flums wurde einst vom Feuer beschädigt, zählt aber zu den kostbarsten Kunstdenkmälern vom Kanton St. Gallen. Einmal monatlich findet dort eine trident. Messe statt.

Nachtrag: Der Messner sagte einst, dass er diese Bilder nie anfassen (abstauben, umhängen) würde, so kostbar sollen sie sein (auf Leinen gemalt oder so...).

 

 

 

Der Maler, der weltweit zu den wenigen besten Malern gehört und nach der Technik von Leonardo da Vinci arbeitet, wie bereits oben erwähnt, hat Patricia mitgeteilt, als er zuerst eine Bleistiftskizze erstelle, dass dieses Bild nur die Wenigsten malen könnten, denn es sei ein Handwerk, das schwer zu erlernen sei. Hier meinte er besonders die mathematische Anlegung der Personen in dieser Vision, was ein „normaler“ Mensch nicht ersehen könne und die meisten Maler nicht malen könnten.

Das Wesentliche, was Patricia in der Vision gesehen hatte, hat der Maler verwirklicht. Einiges ist der künstlerischen Freiheit des Malers zu schulden, was aber immer in Visionsbildern vorkommen wird, weil eben eine Beschreibung der Vision schwer zu vermitteln und für den Malenden auch schwer nachzumalen ist. Das hat man aber bei allen anderen Bildern auch, z.B. war Schwester Faustyna damals mit dem ersten Bild ihres Malers überhaupt nicht zufrieden. Erst die späteren Bilder wurden besser.

Patricia hat im Gegensatz zu anderen Visionären — da sie selber Künstlerin ist und ihren Abschluss darin hat — das Bild sehr gut mit begleitet, konnte aber nicht bei jeder Kleinigkeit eingreifen, da sie dann den Maler brüskiert und in seiner Selbständigkeit und künstlerischen Professionalität eingeschränkt hätte. Sie hat völlig auf Gott vertraut, dass alles gut wird. Es gab immer wieder viele Steine, die ihr von unten in den Weg gelegt worden sind. Einmal stand der Maler auch kurz vor der ersten Fertigstellung davor, das Bild aufzugeben, und hatte ihr schon die Kündigung geschickt. Es war nur Patricias Liebe und Sensibilität zu verdanken und dem Eingreifen besonders des Himmels, dass das Bild korrigiert und vom Maler ein Jahr später beendet wurde.

Es ist ein schwerer Grad, wie weit man Einfluss nehmen darf und kann, ohne dass der Maler sich angegriffen fühlt, und dann aber auch dem Maler die Freiheit zu gewissen Dingen zu lassen, die nicht so entscheidend sind.

Es war eine sehr schwere Zeit mit vielen Kämpfen, die auch von mir immer wieder begleitet wurden.

Immer wieder musste Patricia den Maler bei seiner Arbeit führen und darauf achten, dass er die Hauptpersonen genauso hinbekommt, wie ihr es damals von Gott Vater gezeigt und erklärt wurde. Das wunderbare war auch noch, dass es der Vater selbst im Himmel war, der Sorge und Schutz und Begleitung sowohl für Patricia als auch für den Maler trug. Daher waren auch die Kämpfe von unten immens und dauern bis heute an, instrumentalisiert durch Menschen, die der Widersacher gegen das Bild und die Visionärin benutzt.

Als das Bild fertig war, dachten wir: Hier kann keiner etwas gegen das Bild sagen. Aber wir haben Satan unterschätzt.

Martin Roth